Burger
Burger

2024

Burger

3D gerendertes Food bezeichnet digital erzeugte Darstellungen von Lebensmitteln, die mithilfe von 3D-Software realistisch visualisiert werden.

Branding

2024

Perfekt inszeniertes Food – fotorealistisch gerendert, grenzenlos kreativ®

3D Food Renderings: Realistisch. Flexibel. Eindrucksvoll
Die Erstellung eines 3D-gerenderten Hamburgers beginnt mit dem detaillierten Modeling in ZBrush. Zunächst werden die Grundformen der einzelnen Bestandteile – Brötchen, Patty, Salat, Käse und weitere Zutaten – als einfache Volumen angelegt. Anschließend erfolgt das Sculpting, bei dem durch den Einsatz verschiedener Brushes organische Details herausgearbeitet werden. Besonders wichtig ist dabei die Unregelmäßigkeit der Oberflächen: kleine Dellen im Brötchen, eine leicht ungleichmäßige Struktur des Fleischpattys oder gewellte Salatblätter sorgen für ein realistisches Erscheinungsbild. Durch feine Noise-Strukturen und manuelles Nacharbeiten erhält jedes Element seinen individuellen Charakter.
Man Walking

Workflow

Nach dem Sculpting werden die Modelle für den Export vorbereitet. Dazu gehören gegebenenfalls Retopologie, UV-Unwrapping und das Erstellen von Normal- oder Displacement-Maps, um die hochauflösenden Details effizient in einer Render-Engine nutzen zu können. Die fertigen Assets werden anschließend in Blender importiert.
In Blender erfolgt das Shading und Rendering mit Cycles. Für jede Zutat wird ein eigenes Material erstellt, das auf physikalisch korrekten Prinzipien basiert. Subsurface Scattering verleiht dem Brötchen und dem Käse eine weiche, lichtdurchlässige Wirkung, während das Patty durch raue Roughness-Werte und dezente Normal Maps eine gebratene Oberfläche erhält. Texturen können dabei aus ZBrush stammen oder in Blender weiter verfeinert werden.
Man Riding EV
Woman Running

Rendering

Das finale Rendering wird durch ein sorgfältig aufgebautes Lichtsetup unterstützt. Weiche Area Lights und ein leichtes Rim Light betonen die Formen und Materialien des Hamburgers, während eine realistische Kameraeinstellung mit geringer Tiefenschärfe den Fokus auf das Hauptmotiv lenkt. Abschließend sorgen Feintuning bei Render-Einstellungen und Color Management dafür, dass der 3D-Hamburger möglichst appetitlich und fotorealistisch wirkt.
Woman In The Garden

More Works

(GQ® — 02)

©2024

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Die Erstellung eines 3D-gerenderten Hamburgers beginnt mit dem detaillierten Modeling in ZBrush. Zunächst werden die Grundformen der einzelnen Bestandteile – Brötchen, Patty, Salat, Käse und weitere Zutaten – als einfache Volumen angelegt. Anschließend erfolgt das Sculpting, bei dem durch den Einsatz verschiedener Brushes organische Details herausgearbeitet werden. Besonders wichtig ist dabei die Unregelmäßigkeit der Oberflächen: kleine Dellen im Brötchen, eine leicht ungleichmäßige Struktur des Fleischpattys oder gewellte Salatblätter sorgen für ein realistisches Erscheinungsbild. Durch feine Noise-Strukturen und manuelles Nacharbeiten erhält jedes Element seinen individuellen Charakter.
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Nach dem Sculpting werden die Modelle für den Export vorbereitet. Dazu gehören gegebenenfalls Retopologie, UV-Unwrapping und das Erstellen von Normal- oder Displacement-Maps, um die hochauflösenden Details effizient in einer Render-Engine nutzen zu können. Die fertigen Assets werden anschließend in Blender importiert.
In Blender erfolgt das Shading und Rendering mit Cycles. Für jede Zutat wird ein eigenes Material erstellt, das auf physikalisch korrekten Prinzipien basiert. Subsurface Scattering verleiht dem Brötchen und dem Käse eine weiche, lichtdurchlässige Wirkung, während das Patty durch raue Roughness-Werte und dezente Normal Maps eine gebratene Oberfläche erhält. Texturen können dabei aus ZBrush stammen oder in Blender weiter verfeinert werden.
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Rendering

Das finale Rendering wird durch ein sorgfältig aufgebautes Lichtsetup unterstützt. Weiche Area Lights und ein leichtes Rim Light betonen die Formen und Materialien des Hamburgers, während eine realistische Kameraeinstellung mit geringer Tiefenschärfe den Fokus auf das Hauptmotiv lenkt. Abschließend sorgen Feintuning bei Render-Einstellungen und Color Management dafür, dass der 3D-Hamburger möglichst appetitlich und fotorealistisch wirkt.
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Die Erstellung eines 3D-gerenderten Hamburgers beginnt mit dem detaillierten Modeling in ZBrush. Zunächst werden die Grundformen der einzelnen Bestandteile – Brötchen, Patty, Salat, Käse und weitere Zutaten – als einfache Volumen angelegt. Anschließend erfolgt das Sculpting, bei dem durch den Einsatz verschiedener Brushes organische Details herausgearbeitet werden. Besonders wichtig ist dabei die Unregelmäßigkeit der Oberflächen: kleine Dellen im Brötchen, eine leicht ungleichmäßige Struktur des Fleischpattys oder gewellte Salatblätter sorgen für ein realistisches Erscheinungsbild. Durch feine Noise-Strukturen und manuelles Nacharbeiten erhält jedes Element seinen individuellen Charakter.
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Nach dem Sculpting werden die Modelle für den Export vorbereitet. Dazu gehören gegebenenfalls Retopologie, UV-Unwrapping und das Erstellen von Normal- oder Displacement-Maps, um die hochauflösenden Details effizient in einer Render-Engine nutzen zu können. Die fertigen Assets werden anschließend in Blender importiert.
In Blender erfolgt das Shading und Rendering mit Cycles. Für jede Zutat wird ein eigenes Material erstellt, das auf physikalisch korrekten Prinzipien basiert. Subsurface Scattering verleiht dem Brötchen und dem Käse eine weiche, lichtdurchlässige Wirkung, während das Patty durch raue Roughness-Werte und dezente Normal Maps eine gebratene Oberfläche erhält. Texturen können dabei aus ZBrush stammen oder in Blender weiter verfeinert werden.
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Das finale Rendering wird durch ein sorgfältig aufgebautes Lichtsetup unterstützt. Weiche Area Lights und ein leichtes Rim Light betonen die Formen und Materialien des Hamburgers, während eine realistische Kameraeinstellung mit geringer Tiefenschärfe den Fokus auf das Hauptmotiv lenkt. Abschließend sorgen Feintuning bei Render-Einstellungen und Color Management dafür, dass der 3D-Hamburger möglichst appetitlich und fotorealistisch wirkt.
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